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Masken für Kibera/Kenia

Masken für Kibera/Kenia

Unterstütze Menschen in Afrikas größtem Township

COVID-19 macht auch vor Afrika nicht Halt und breitet sich dort immer weiter aus. Die Menschen vor Ort, insbesondere im größten Township/Slum Afrikas können sich kaum über Social Distancing schützen.

Sylvia hat im Rahmen der VirtualImpactWeek KENYAVSCOVID19 mit einem tollen Team von zusammen mit Amani Kibera an der Produktion von lokalen Community-Masks gearbeitet.
“Wir unterstützen mit Aufklärungsarbeit zu hygienischen Maßnahmen und mit der Produktion von Masken vor Ort. Wenn du uns mit einer paar Euro für den Kauf von Stoffen und Seife zum selber herstellen unterstützen möchtest, hilfst du uns sehr und vorallem den Menschen, die grad wirklich in Not sind. Danke!”

Wenn ihr spenden möchtet, könnt ihr dies hier tun. Die Impact Week und der Verein Kirche in Aktion sorgen hier dafür, dass das Geld vor Ort ankommt, wo es gebraucht wird.

Wenn ihr spenden wollt, dann könnt ihr das hier tun.

Was ist die Impact Week?
Die Impact Week ist ein gemeinnütziges Programm, das Innovation und Unternehmertum in Schwellenländern als Grundlage für nachhaltiges Wachstum fördert. Mit Hilfe der Methode des Design Thinking werden einheimische Studenten befähigt, Lösungen für Herausforderungen in ihrer Gemeinde zu entwickeln und schließlich ihr eigenes Unternehmen zu gründen. Seit der ersten Impact Week im Jahr 2015 wurden in Zusammenarbeit mit führenden europäischen Organisationen weltweit mehr als 15 Impact-Wochen erfolgreich durchgeführt. Mehr als 1.500 Schülerinnen und Schüler in Kenia, Ruanda, Nigeria, Uganda, Burundi, Kolumbien, Jordanien und Indien haben an dieser einzigartigen, nutzerorientierten Herausforderung teilgenommen, Lösungen für Probleme in ihrer lokalen und weiteren Gemeinschaft zu entwickeln. Im Zuge der Corona-Pandemie gab es in den letzten Wochen mehrere virtuelle Impact Weeks, zum Beispiel in Nepal oder Kenia, die erfolgreich durchgeführt wurde.